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Erdsonden
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CH- 3076 Worb SBB
Telefon 031 818 16 16
Telefax 031 818 16 26
Mail info@kwt.ch
Ablauf einer Erdsondenbohrung
Das Bohrgerät wird auf einem Tiefgang- Sattelschlepper in die Nähe des Bauplatzes gebracht, von wo die Maschine selbständig bis zur Bohrstelle gelangt. Ebenfalls mit einem Lastwagen angeliefert wird das gesamte Material wie Bohrgestänge, Sondenmaterial, Injektionsmörtel und der Druckluftkompressor.
Wichtig ist, dass bei Arbeitsbeginn ein Wasser- und ein 400V- Stromanschluss vorhanden und betriebsbereit sind.
Kompressor, Material, Bohrmaschine
Nach Installation der Maschine wird mit dem Bohren begonnen.
Gebohrt wird mit einem im Kern hohlen Bohrgestänge und einem Bohrhammer, resp. Stufenmeissel an der Spitze. Im Kern des Gestänges wird ein Wasser- Luftgemisch mit bis zu 28 bar Druck zum Bohrhammer geleitet um diesen zu aktivieren. Danach schiesst das Gemisch zwischen Bohrgestänge und Bohrlochwand wieder an die Oberfläche und fördert so den abgebauten Bohrschlamm zu Tage. Dieser wird in einer Schlammmulde aufgefangen.
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Die Tiefe der Bohrung(en) richtet sich nach den geologischen Verhältnissen und nach der Leistung der jeweiligen Wärmepumpe, wobei der Mittelwert bei 100 bis 200m Tiefe liegt.
Nachdem diese erreicht ist, wird das Bohrgestänge wieder ausgebaut und an dessen Stelle die Erdsonde und das Injektionsrohr eingebracht.
Anschliessend wird der Hohlraum zwischen Sonde und Bohrloch mit einer Zement- Bentonit- Suspension ausinjiziert, was für die Übertragung der Erdwärme auf die Sonde sorgt und diese im Bohrloch fixiert.
Zum Schluss wird die Sonde mit dem Druckprüfgerät abgepresst und ein Prüfprotokoll erstellt. Damit können wir Gewähr bieten, dass die Erdsonde dicht ist und eine lange Lebensdauer erreichen wird.
 
 
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bauseitige Voraussetzungen
Um einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, müssen folgende bauseitigen Voraussetzungen erfüllt sein:
  • Zufahrt zum Bohrplatz mit Bohrgerät (auf Raupenfahrwerk, Gewicht 15-20t, (Massskizzen) möglich.
  • Stellplatz für Kompressor im Umkreis von ca. 30m
  • Stellplatz für Bauwagen im Umkreis von ca. 100m
  • Materialdepot ca. 20 m2 im Umkreis von ca. 50m
  • Bohrstelle(n) eingemessen und bezeichnet
  • Wasser- und 400V Stromanschluss vorhanden und betriebsbereit
  • Schlammmulde für Bohrschlamm vorhanden
Der Bauplatz wird vor dem Antransport der Bohrausrüstung durch unsere Fachleute besichtigt und die erforderlichen Massnahmen mit der Bauleitung besprochen.
 
Wünschen Sie ein Angebot oder haben Sie Fragen zum Thema Erdsonden, kontaktieren Sie uns, wir sind Ihnen gerne behilflich.