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Conatiner schliessen 24-Stunden Hotline

KWT Service direkt vom Hersteller

KWT bietet Ihnen einen 24-h Pikettdienst in der ganzen Schweiz.

Über die Telefonnummer +41 (031) 818 16 14 sind unsere Techniker für Sie immer erreichbar.
 

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Conatiner schliessen Kundenbefragung

Uns interessiert die Meinung unserer Kunden und darum werden sie bei der Übergabe der Anlage von uns Befragt.
Hier sehen Sie den aktuellen Monitor der Kundenzufriedenheit der letzten 12 Monate.

Stand 30.10.09, 107 Befragungen (ab 1.10.2008)

Betreuung durch Aussendienst
 5.4
1 6
 
Ablauf der Montage
 5.5
1 6
 
Termintreue
 5.4
1 6
 
Auftreten der KWT Mitarbeiter
 5.7
1 6
 
Gesamteindruck der Firma KWT
 5.6
1 6
 
Würden Sie die KWT weiterempfehlen?
 1
Nein Ja
 
Dürfen wir ihre Anlage in die Referenzliste aufnehmen?
 1
Nein Ja
 

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Conatiner schliessen Kurzfilm
KWT- Filmclip  

2 Minuten KWT
Clip
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Conatiner öffnen Webcam Werkhalle
Conatiner schliessen KWT- Frischwassersystem
Warmwasser energieeffizient aufbereiten mit dem KWT Frischwassersystem.
Sparen Sie bis zu 50% Energie gegenüber einem konventionellen Warmwassersystem.

mehr über das Frischwassersystem

Frischwassersystem Systemskizze
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Conatiner schliessen Chemikalien-Risikoreduktions- Verordnung ChemRRV

Die Chemikalien-Risikoreduktions- Verordnung ChemRRV (früher Stoffverordnung) des Bundes regelt seit 1.1.2004 die Handhabung und die Wartung von synthetischen Kältemitteln.

Lesen Sie mehr zum Thema

Link zum Bundesamt für Energie

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KWT Kälte-Wärmetechnik AG
Rütimoosstrasse 5
CH- 3076 Worb SBB
Telefon 031 818 16 16
Telefax 031 818 16 26
Mail info@kwt.ch
Vision

Unsere Vision ist, den kompletten Energiebedarf für Warmwasser und Heizung mit natürlichen, erneuerbaren Ressourcen zu decken, was heute vielleicht noch ein wenig utopisch erscheint. Im Jahr 1900 schien es auch utopisch, dass je ein Mensch seinen Fuss auf den Mond setzen würde. Mit dem Einsatz von zertifiziertem Strom aus Wasser- oder Windkraftwerken sind wir unserer Vision aber schon sehr nahe gekommen. Die immmer besser werdende Vernetzung von Forschung und Entwicklung scheint unserer Vision förderlich zu sein. Jeder Schritt in Richtung unserer Vision ist eine Verbesserung, ein Beitrag zum Schutz unserer Erde und Natur.

Bisherige Tätigkeiten
Die KWT seit 1979 Erfahrung in den Geschäftsbereichen Kältetechnik, Wärmepumpen und Erdsondenbohrungen. Nebst Wärmepumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser, entwickeln und bauen wir massgeschneiderte Anlagen für die Industrie, das Gastgewerbe und die Hotelerie, sowie Eiskunstbahnen.

Aktuelle Entwicklungen
Zwei Trends sind zu beobachten:
Flächendeckende Versorgung mittels vielen, effizienten Kompaktwärmepumpen vs. Grossanlagen, die grössere Überbauungszonen mit Warmwasser, Heizung und Kälte versorgen können.
[*page*]



Forschung und Entwicklung als Tagesgeschäft
KWT ist massgebend an der Entwicklung und der Realisierung von grossen Contractingzentralen beteiligt, die auf privatwirtschaftlicher Basis ganze Quartiere versorgen können. Jeder Haushalt kann seinen Energiebedarf decken und bezahlt exakt die bezogenen Leistungen.

Durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung sind wir heute in der Lage in bestehenden Bauobjekten ein konventionelles Heizsystem durch eine effiziente und leistungsfähige Retrofit- Wärmepumpe zu ersetzen, denn das Sparen von fossilen Energieträgern ist eines unserer Hauptanliegen.

Energiesysteme der Zukunft werden unabhängig von ihrer Grösse immer besser mit dem Benutzer und mit unserer Servicezentrale kommunizieren können und. Auf Wunsch kann der Servicetechniker per Datenleitung Kontakt zur Wärmepumpe aufnehmen, ihren Zustand beurteilen und sie fernwarten.

Alle Anlagen haben das gleiche Ziel: Eingekaufte Energie so effizient wie möglich nutzen und umsetzen, kostenlose Energie erschliessen und ins Konzept einbinden. Die KWT hat in der Schweiz als eine der ersten Firmen Erdsonden gebohrt, um die dadurch gewonnene Energie mit den Wärmepumpen zu nutzen. Mittlerweile sind über 400'000 m1 Erdsonden in Betrieb. Aufgrund der dauernd steigenden Nachfrage haben wir im Jahr 2000 ein zweites und 2005 ein drittes Bohrgerät in Betrieb genommen.